Basenfasten – ein Bericht

Hallo Ihr Lieben,

es ist schon vier Wochen her, dass ich den letzten Artikel hier gepostet habe. Grund dafür waren natürlich die Feiertage. Dazu kam dieses Mal, dass ich in den vergangenen zwei Wochen eine Fastenkur eingelegt hatte. Ich weiß nicht, ob Ihr es schon einmal probiert habt, zu fasten. Ich hatte vor ein paar Jahren mal eine Kur gemacht, in der man nur Tee und Säfte trinken durfte. Der Höhepunkt des Tages war ein Teelöffel voll Honig. Diese Menge von Zucker braucht wohl unser Hirn, um nicht vollends abzuschalten.

Damals ging es mir die ganze Zeit über hundeelend. Die ersten Tage machte ich einen Koffeinentzug durch. Wer das nicht kennt, der vermisst auch nichts. Ich hatte rasende Kopfschmerzen, die mich den Tag über begleiteten. Allerdings war mein Kreislauf auch so weit unten, dass ich zu nichts anderem außen Bücherlesen und kleinen Spaziergängen in der Lage war. Vielleicht war es mein Unterbewusstsein, dass die Aktion die ganze Zeit über torpediert hat. Vielleicht war es auch nur mein Überlebens-Instinkt, der mich davor gewarnt hatte, mit dem Essen ganz aufzuhören. Ich weiß es nicht.

Dass ich nun zu Beginn des Jahres eine Fastenkur gemacht habe, liegt daran, dass ich eine andere Form des Fastens ausprobieren wollte. Dabei ging es mir nicht in erster Linie darum, mein Gewicht zu reduzieren (was natürlich ein angenehmer Nebeneffekt war), sondern meinen Körper von meiner zweiten Sucht, den zwanghaften Zuckerkonsum, zu befreien.

Meine Lösung hieß Basenfasten.

Salat-FB

Was bedeutet Basenfasten?

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Tofuletten mit Räuchergeschmack

TofulettenDie Bulette ist einer der Klassiker in deutschen Haushalten. In der veganen Küche findet man in Anlehnung an den Fleischklops Bratlinge wieder. Tofu-Frikadellen gehören zu den ersten veganen Buletten-Varianten überhaupt. Sie sind eine perfekte Grundlage, um mit eigenen Gewürzen und Geschmäckern zu experimentieren.

Vor ein paar Tagen ist mir die eine Flasche mit Räucheraroma in den Einkaufskorb “gefallen”. Eigentlich wollte ich damit eine serbische Bohnensuppe kochen. Aber dann hatte ich keine Bohnen im Haus. Warum also dieses Raucharoma nicht mal mit der Tofu-Bulette ausprobieren, dachte ich mir. Herausgekommen sind diese köstlichen Tofuletten, die sowohl optisch als auch geschmacklich dicht an den Fleischklops herankommen.

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Schreibblockaden überwinden

Ein kleiner Trick mit großer Wirkung

Schreibblockaden überwinden

Kennt Ihr das auch?

Ihr sitzt an einem Text (einem Roman, einer Kurzgeschichte oder auch an einer Uni-Arbeit), aber der weiße Bildschirm vor Euch, will sich nicht mit Buchstaben füllen?

Euer Hirn ist leer?

Eure Finger ruhen hilflos über der Tastatur und warten auf ihren Einsatz, aber das Hirn meldet nichts.

Kennst Du das?

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Vegane Lebkuchen

Vegane Lebkuchen

Ein einfaches Rezept für vegane Lebkuchen

 

Lebkuchen gehören in die Weihnachtszeit wie Marzipan und Spekulatius. Hier habe ich ein Rezept für vegane Lebkuchen, das Ihr schnell und einfach zu Hause nachbacken könnt.

Zutaten:

ca. 400 g Apfelmus (das ist der Eiersatz)
500 g brauner Zucker
500 g gemahlen Haselnüsse
100 g Orangeat
100 g Zitronat
3 EL Mehl
1 bis 2 Beutel Lebkuchengewürz (nach Geschmack)
1 gelbe Rübe (für die Feuchtigkeit)
Oblaten 70 mm
Schokoladenglasur

Zubereitung:

  • Das Zitronat und Orangeat fein hacken.
  • Rübe sehr fein hobeln,
  • Alles mit dem Zucker, den Haselnüssen und dem Mehl vermengen.
  • Dann den Apfelmus dazu.
  • Alles nochmals durch kneten.
  • Den Teig auf die Oblaten verteilen und im vorgeheizten Ofen, bei 180 Grad (Ober- und Unterhitze, auf der mittleren Schiene) etwa 20 bis 25 Minuten backen.
  • Schokoglasur im Wasserbad auflösen
  • die abgekühlten Lebkuchen mit der Schokoglasur vorsichtig übergießen.

Die Schokoladenglasur ist nicht notwendig!

Die Lebkuchen schmecken auch ohne Glasur sehr gut. Versprochen!!!

11 Freizeit-Tipps für die Wintertage

Tipps fuer die langen WintertageDas Schöne an den langen Wintertagen ist, dass man wieder mehr Zeit für Aktivitäten zu Hause hat. Allerdings geht es mir häufig so, dass der permanente Lichtentzug mir oft die Energie raubt, um aktiv zu werden. Aber dazu schreibe ich ein anderes Mal mehr.

Hier ein paar Tipps, was man an den langen Winterabenden und den tristen Sonntagnachmittagen tun kann, damit der Blues gar nicht erst aufkommt.

  1. Alte Fotos sortieren (die ausgedruckten vor der digitalen Revolution!!) und in neue Alben kleben.
  2. Gemeinsam (mit Freunden oder Familie) ein drei bis fünf Gänge Menü kochen.
  3. Einen Spielabend veranstalten oder mal wieder puzzeln.
  4. Freunde auf einen Glühwein einladen.
  5. Neue Rezepte ausprobieren (vielleicht mal ein Brot selbst backen)
  6. Auf der Couch eingemümmelt, die Geschichten unbekannter Autoren erkunden.
  7. Die Welt der Handarbeiten neu entdecken.
  8. Adventskalender und Weihnachtsbaumschmuck basteln.
  9. Plätzchen und Stollen backen.
  10. Durch den Schnee (der hoffentlich noch kommt) spazieren gehen.
  11. Alte Hobbys (singen/musizieren, malen, schreiben u.ä.) wieder reaktivieren.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Wie Ihr einen Blog erstellen könnt, der nicht nur Euch interessiert, sondern auch Leser anzieht?

Obwohl ich schon lange wusste, dass ich einen eigenen Blog erstellen wollte, hielten mich drei Gründe davon ab, loszulegen.

Blog erstellen

Rilke und die moderne Bloggerwelt

1. „Für das, was ich zu sagen habe, interessiert sich keine Sau.“

Vielleicht geht es Dir genauso wie mir damals. Du interessiert Dich für zwei oder drei Themen, überlegst, welches Dich mehr fasziniert, doch dann verwirfst Du die Idee, einen Blog zu erstellen, wieder. Wer sollte sich für Deine Nische schon interessieren? Das Thema ist nicht interessant genug für andere.

Kennt Ihr das Gefühl?

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