Archiv für den Autor: Katja

Wie Ihr einen Blog erstellen könnt, der nicht nur Euch interessiert, sondern auch Leser anzieht?

Obwohl ich schon lange wusste, dass ich einen eigenen Blog erstellen wollte, hielten mich drei Gründe davon ab, loszulegen.

Blog erstellen

Rilke und die moderne Bloggerwelt

1. „Für das, was ich zu sagen habe, interessiert sich keine Sau.“

Vielleicht geht es Dir genauso wie mir damals. Du interessiert Dich für zwei oder drei Themen, überlegst, welches Dich mehr fasziniert, doch dann verwirfst Du die Idee, einen Blog zu erstellen, wieder. Wer sollte sich für Deine Nische schon interessieren? Das Thema ist nicht interessant genug für andere.

Kennt Ihr das Gefühl?

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Schriftsteller sein ist keine Auszeichnung sondern eine Lebenseinstellung

Ich bin Schriftstellerin.

Wow, vor ein paar Jahren hätte ich mich nicht getraut, mich so zu nennen. Ich dachte, ich sei nicht gut genug, da ich keinen Verlag gefunden hatte, der mich veröffentlichen wollte, und meine Manuskripte in der Schublade ein trauriges Dasein fristeten. Auch noch, als mein erstes Buch in gedruckter Form vor mir lag, und ich zugegebenermaßen ein wenig Stolz auf mich war, hatte ich immer noch nicht das Gefühl, dass ich wirklich eine Schriftstellerin war. Schließlich hatte ich das Buch nur in Eigenregie drucken lassen. Der Ritterschlag eines Verlagsvertrags wurde mir verwehrt. Was konnte mein Buch also wert sein, wenn sich kein professioneller Lektor dafür begeistern konnte?

Schriftsteller sein

Schriftsteller sein

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Getrocknete Tomaten-Cashewnuss-Pesto

Neulich hatte ich noch ein paar “nackte” Nudeln vom Tag zuvor im Kühlschrank, die ich mir schnell in die Pfanne heiß machen wollte. Aber nur Olivenöl und Knoblauch waren mir irgendwie zu wenig. Also habe ich geschaut, was mein Schrank noch so zu bieten hatte, und siehe da, ein echt leckeres Pesto ist daraus geworden.

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Lächeln macht glücklich

Jeder weiß, dass sich unsere Stimmung in unserem Gesicht abzeichnet. Wenn man glücklich, traurig oder wütend ist, fällt es oft sehr schwer, dies zu verbergen. Allerdings funktioniert dieser Zusammenhang auch in die andere Richtung. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Lächeln sich positiv auf unsere Gemütsverfassung auswirkt. Wer öfter lächelt, ist demnach glücklicher im Leben!

Lächel mal wieder

Lächel mal wieder

7 gute Schreibratgeber (nicht nur) für junge Autoren

Als angehender Schriftsteller gibt es neben dem Schreiben nur eine weitere Tätigkeit, die man nicht umgehen kann. Das ist das Lesen. Und da empfiehlt es sich natürlich vor allem Bücher über das Schreiben zu lesen.

Schreibratgeber

Ein Teil meines Bücherregals

Ich habe wenigstens 20 Schreibratgeber gelesen und kann sagen, dass ich sehr viel aus ihnen gelernt habe. Immer wieder überkamen mich “Aha”-Effekte über Dinge, die ich eigentlich schon wusste, die ich aber irgendwie wieder vergessen hatte. Vor allem aber sorgten diese Schreiratgeber für den neuen Appetit, den ich für das Schreiben brauchte. Ich bekam Lust, selbst Charaktere zu entwickeln, Erzählstimmen auszuprobieren und einen Plot zu entwickeln. Mir geht es da nicht alleine so, wie ich mittlerweile durch die Blogeinträge anderer Autoren erfahren konnte: Auch andere Schriftsteller schauen immer wieder in Schreibratgeber hinein, wenn es gerade mal nicht so läuft.

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National Novel Writing Month (NaNoWriMo)

Es ist schon Mitte November und ich habe immer noch nicht auf den National Novel Writing Month hingewiesen. Woran das wohl liegen mag? Wahrscheinlich war ich zu sehr damit beschäftigt, einen neuen Roman zu schreiben.

Auch wenn sich dieser Blog nicht speziell an zukünftige Autoren richtet, will ich die Seite doch einmal erwähnen und kurz erklären, was ihr da findet.

Viele Menschen denken darüber nach, irgendwann einmal einen Roman zu schreiben. Meistens fehlt ihnen die Motivation dazu. Sie tippen hin und wieder ein paar Zeilen, hören aber auch schnell wieder damit auf, weil sie denken, dass es niemanden interessiert, was sie zu sagen haben. Ich weiß, wovon ich schreibe. Mir ging es früher genauso. Heute habe ich über 1000 treue Leser, die meinen damaligen Irrtum glücklicherweise widerlegen. Man weiß also nie, ob das, was man zu sagen hat, nicht doch jemanden interessiert.

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