Kategorie-Archiv: Einfach Schreiben

Gedanken und Texte einer Schriftstellerin

Schreibblockaden überwinden

Ein kleiner Trick mit großer Wirkung

Schreibblockaden überwinden

Kennt Ihr das auch?

Ihr sitzt an einem Text (einem Roman, einer Kurzgeschichte oder auch an einer Uni-Arbeit), aber der weiße Bildschirm vor Euch, will sich nicht mit Buchstaben füllen?

Euer Hirn ist leer?

Eure Finger ruhen hilflos über der Tastatur und warten auf ihren Einsatz, aber das Hirn meldet nichts.

Kennst Du das?

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Wie Ihr einen Blog erstellen könnt, der nicht nur Euch interessiert, sondern auch Leser anzieht?

Obwohl ich schon lange wusste, dass ich einen eigenen Blog erstellen wollte, hielten mich drei Gründe davon ab, loszulegen.

Blog erstellen

Rilke und die moderne Bloggerwelt

1. „Für das, was ich zu sagen habe, interessiert sich keine Sau.“

Vielleicht geht es Dir genauso wie mir damals. Du interessiert Dich für zwei oder drei Themen, überlegst, welches Dich mehr fasziniert, doch dann verwirfst Du die Idee, einen Blog zu erstellen, wieder. Wer sollte sich für Deine Nische schon interessieren? Das Thema ist nicht interessant genug für andere.

Kennt Ihr das Gefühl?

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Schriftsteller sein ist keine Auszeichnung sondern eine Lebenseinstellung

Ich bin Schriftstellerin.

Wow, vor ein paar Jahren hätte ich mich nicht getraut, mich so zu nennen. Ich dachte, ich sei nicht gut genug, da ich keinen Verlag gefunden hatte, der mich veröffentlichen wollte, und meine Manuskripte in der Schublade ein trauriges Dasein fristeten. Auch noch, als mein erstes Buch in gedruckter Form vor mir lag, und ich zugegebenermaßen ein wenig Stolz auf mich war, hatte ich immer noch nicht das Gefühl, dass ich wirklich eine Schriftstellerin war. Schließlich hatte ich das Buch nur in Eigenregie drucken lassen. Der Ritterschlag eines Verlagsvertrags wurde mir verwehrt. Was konnte mein Buch also wert sein, wenn sich kein professioneller Lektor dafür begeistern konnte?

Schriftsteller sein

Schriftsteller sein

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7 gute Schreibratgeber (nicht nur) für junge Autoren

Als angehender Schriftsteller gibt es neben dem Schreiben nur eine weitere Tätigkeit, die man nicht umgehen kann. Das ist das Lesen. Und da empfiehlt es sich natürlich vor allem Bücher über das Schreiben zu lesen.

Schreibratgeber

Ein Teil meines Bücherregals

Ich habe wenigstens 20 Schreibratgeber gelesen und kann sagen, dass ich sehr viel aus ihnen gelernt habe. Immer wieder überkamen mich “Aha”-Effekte über Dinge, die ich eigentlich schon wusste, die ich aber irgendwie wieder vergessen hatte. Vor allem aber sorgten diese Schreiratgeber für den neuen Appetit, den ich für das Schreiben brauchte. Ich bekam Lust, selbst Charaktere zu entwickeln, Erzählstimmen auszuprobieren und einen Plot zu entwickeln. Mir geht es da nicht alleine so, wie ich mittlerweile durch die Blogeinträge anderer Autoren erfahren konnte: Auch andere Schriftsteller schauen immer wieder in Schreibratgeber hinein, wenn es gerade mal nicht so läuft.

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National Novel Writing Month (NaNoWriMo)

Es ist schon Mitte November und ich habe immer noch nicht auf den National Novel Writing Month hingewiesen. Woran das wohl liegen mag? Wahrscheinlich war ich zu sehr damit beschäftigt, einen neuen Roman zu schreiben.

Auch wenn sich dieser Blog nicht speziell an zukünftige Autoren richtet, will ich die Seite doch einmal erwähnen und kurz erklären, was ihr da findet.

Viele Menschen denken darüber nach, irgendwann einmal einen Roman zu schreiben. Meistens fehlt ihnen die Motivation dazu. Sie tippen hin und wieder ein paar Zeilen, hören aber auch schnell wieder damit auf, weil sie denken, dass es niemanden interessiert, was sie zu sagen haben. Ich weiß, wovon ich schreibe. Mir ging es früher genauso. Heute habe ich über 1000 treue Leser, die meinen damaligen Irrtum glücklicherweise widerlegen. Man weiß also nie, ob das, was man zu sagen hat, nicht doch jemanden interessiert.

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Über das Schreiben und das Nicht-Schreiben

Seit ein paar Wochen sitze ich wieder diszipliniert an meinem dritten Buch. Also eigentlich ist es ja schon das vierte, da ich ja dieses Jahr mein Kinderbuch „Siggi und die Silberfrau“ veröffentlicht habe. Ich kann also mittlerweile von mir behaupten, Schriftstellerin zu sein. Auch wenn ich noch weit davon entfernt bin, davon leben zu können. Aber das ist ein anderes Thema.   Weiterlesen

Ab wann ist man eigentlich ein(e) Schriftsteller(in)?

Heute bin ich durch Zufall auf einen Blogeintrag auf julis-story.blog.de/ gestoßen, in dem Crazy July (26) einen Textauszug aus einem ersten Romanversuch von sich veröffentlichte. Abgesehen davon, dass ich es extrem mutig finde, den ersten Entwurf eines Romans zu veröffentlichen und mich alleine diese Tatsache zum Nachdenken anregte, schrieb sie im Kommentar zu ihrem Text: „Ich bin leider keine Schriftstellerin.“

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