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11 Freizeit-Tipps für die Wintertage

Tipps fuer die langen WintertageDas Schöne an den langen Wintertagen ist, dass man wieder mehr Zeit für Aktivitäten zu Hause hat. Allerdings geht es mir häufig so, dass der permanente Lichtentzug mir oft die Energie raubt, um aktiv zu werden. Aber dazu schreibe ich ein anderes Mal mehr.

Hier ein paar Tipps, was man an den langen Winterabenden und den tristen Sonntagnachmittagen tun kann, damit der Blues gar nicht erst aufkommt.

  1. Alte Fotos sortieren (die ausgedruckten vor der digitalen Revolution!!) und in neue Alben kleben.
  2. Gemeinsam (mit Freunden oder Familie) ein drei bis fünf Gänge Menü kochen.
  3. Einen Spielabend veranstalten oder mal wieder puzzeln.
  4. Freunde auf einen Glühwein einladen.
  5. Neue Rezepte ausprobieren (vielleicht mal ein Brot selbst backen)
  6. Auf der Couch eingemümmelt, die Geschichten unbekannter Autoren erkunden.
  7. Die Welt der Handarbeiten neu entdecken.
  8. Adventskalender und Weihnachtsbaumschmuck basteln.
  9. Plätzchen und Stollen backen.
  10. Durch den Schnee (der hoffentlich noch kommt) spazieren gehen.
  11. Alte Hobbys (singen/musizieren, malen, schreiben u.ä.) wieder reaktivieren.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Nachrichten-Fasten tut gut

Kennt Ihr das auch, dass Ihr den Fernseher anmacht und sofort umschaltet, weil die Nachrichten laufen? Also mir geht es immer häufiger so. Ich bin eigentlich kein unpolitischer Mensch, interessiere mich für eine gerechtere Gesellschaft, ein faires Miteinander und alternative Lebensformen. Aber manchmal bin ich so dicht mit Informationen, dass ich das Gefühl habe, dass mein Kopf platzt. Eine Freundin brachte es neulich auf den Punkt:

„Man verkraftet nur eine bestimmte Dosis Realität.“

Ob im Netz oder beim Fernsehen. Ständig haben wir es mit Kriegen, Gewalt und Ungerechtigkeiten zu tun, denen wir nur noch mit einer abgestumpften Gefühlskälte begegnen können, weil wir sonst wahnsinnig werden müssten. Weiterlesen

Wir sind alle kleine Krokusse

KrokusseNeulich habe ich eine interessante Dokumentation darüber gesehen, dass wir alle von Fischen, Reptilien und Affen abstammen. Die Doku (ein Dreiteiler auf 3Sat) erklärte, welche Eigenschaften unser Körper heute noch von unseren „Ur-Ur-Ur…-Ahnen“ in uns herumschleppen. Was mir an dieser Doku jedoch gefehlt hat, ist noch eine Generation weiter oben. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir alle auch eine kleine Primel in unserem Stammbaum haben. Sorry, wenn ich jetzt einige christliche Fundamentalisten mit meiner These auf die Barrikaden schicke. Aber ich habe den eindeutigen Beweis dafür, dass wir alle tief in unserem Inneren kleine Tulpen, Narzissen oder von mir aus auch Rosen in uns tragen. Mein Beweis ist einfach nur der Frühling! Weiterlesen